RuneScape Screenshot

Jagex CEO Mark Gerhard verlässt das Unternehmen

Mark Gerhard, CEO und CTO von Jagex, gab bekannt, das Unternehmen Ende des Jahres zu verlassen.

Mark Gerhard startete seine Karriere beim Entwickler des MMORPGs RuneScape im Jahr 2008 als Chief Technology Officer und übernahm im Jahr 2009 zudem die Position des CEO. Er half dem Unternehmen in den Zeiten des schnellen Wachstums von Massively Multiplayer Online Games (MMOG), Multiplayer Online Battle Arenas (MOBA) und nicht zuletzt des mobilen Sektors eine weltweit führende Rolle im Bereich Online Gaming einzunehmen.

Zum Weggang von Mark Gerhard kommentiert Vorstandsmitglied und Gesellschafter Jeff Horing: „Es war eine Freude mit Mark zu arbeiten und sein bedingungsloses Engagement für Jagex zu sehen. Er hat die Firma durch eine sich strak verändernde Branchenlandschaft geführt und geholfen, Jagex auf ein neues Level zu heben. Wir wünschen ihm allen erdenkbaren Erfolg für seine zukünftigen neuen Aufgaben.“

„Es waren phantastische sieben Jahre mit Jagex und ich bin sehr stolz, Teil dieser großartigen Firma zu sein. Es ist nie einfach Abschied zu nehmen, aber ich verlasse das Unternehmen mit der Gewissheit, dass es für die Zukunft gut gerüstet ist und in guten Händen eines sehr talentierten Teams bleibt, während ich mich neuen Aufgaben stellen möchte“, so Mark Gerhard in einem offenen Brief an die Community.

Mark Gerhard konnte während seiner Führungszeit das MMORPG RuneScape, Flaggschiff-Titel von Jagex, zu einem enormen Wiederaufstieg mit verschiedenen Einkommensquellen und Geschäftsmodellen aus den unterschiedlichsten Ländern verhelfen. Das Unternehmen wird mit der kommenden Veröffentlichung von Transformers Universe und weiteren bisher unangekündigten Titeln für verschiedene Plattformen sein Portfolio erweitern.

Das Online-Game-Unternehmen mit Sitz in Cambridge, England, wird zudem in naher Zukunft einen neuen CEO bekannt geben und dankt Gerhard nicht nur für seinen Einsatz, sondern auch dafür, dass er seine Arbeit für Jagex in einer Übergansphase bis zum Ende des Jahres fortsetzen wird.

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